Das Asfaltart-Team
"Man muss nicht verrückt sein, um verrückt zu sein!" (neues Sprichwort)
Mr. President
Stabschwingend schreitet er voran, bereitet den Weg. Graf Meinhard Khuen, grammophonsammelnder Gründungsvater des Kunstvereins Kallmünz, kämpft sich für das Festival durch die Mühlen der Bürokratie, unterschreibt Verträge und Dokumente von unbekannter Tragweite und stellt großzügig sein Heim und seinen Garten zur Verfügung. Für die "knabberzeug- bestückten" Sitzungen in seinem Schloss musste er erst mal eine Menge Legosteine weg räumen.
Mr. Vice President
Geben wir es zu: Joachim Ellmenreich (alias Jogi) ist der eigentliche Boss! Die blonde Eminenz! Er hält die Mann-Frauschaft in Schwung. Die Fäden hat er in der Hand und zieht sie im Hintergrund. Man könnte ihn den Motor des Festivals nennen. Doch ist er gleichzeitig auch Chauffeur, Mechaniker und Tankwart. Geliebt und gar nicht gefürchtet reitet er mit Vorliebe auf alten Stühlen.
Madame Clodette
Auch so eine Säule des Festivals: Claudia Bellasi ist zusammen mit Jordi künstlerische Leiterin von Asfaltart, erledigt die Sekretariatsarbeiten, ist selbst Straßenkünstlerin und spricht gerne davon, den "Conte" einmal auszuführen.
Jordi Enfant Terrible
Gemeinsam mit Clodette kümmert sich Jordi Beltramo um die künstlerische Leitung des Festivals. Dass er von Beruf Clown ist, kann er im Privatleben nicht verbergen. Auch nicht bei unseren Arbeitstreffen.
Dott. George
Er will es immer genau wissen. Giorgio Loner ist der Advocatus Diavoli unseres Teams. Seinem kritischen Geist entgeht nichts, doch am Ende macht er aus jedem halbleeren Glas ein halbvolles. Dass er sich gerne Nächte um die Ohren schlägt, um anderen aus der Patsche zu helfen, ist ein Gerücht mit wahrem Hintergrund.
Sir Eduard
Er sagt nur was, wenn er auch was zu sagen hat. Für den Rest der Zeit ist Eduard Springeth ein Mann der Aktion. Er kümmert sich um logistische Probleme und schmeißt mit seinen Jugendlichen vom Zirkusverein "Animativa" unter anderem den Kulinarischen Part auf unserer Festwiese.
The Laudhailer
Er bekommt, was vom Budget noch übrig ist. Und damit soll Erwin Egger, der Speedy Gonzales im Geldausgeben, dann weltweit Werbung machen. Er ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und läuft während des Festivals mit einem Fotoapparat herum, damit er von anderen Arbeiten verschont bleibt.The Street Art Workers
Die Mädels und Jungs des Zirkusvereins "Animativa" sind nicht nur begabte Zirkuskünstler, die es verstehen mit Feuer und Jonglierkeulen umzugehen. Sie sind die eigentlichen Arbeiter des Festivals. Von der gastronomischen Betreuung von Künstlern und Besuchern übers Verteilen von Lufballons und Broschüren bis hin zu schwerster körperlicher Arbeit reichen ihre Aufgaben. Jene Elemente einer Gesellschaft also, die arbeiten, damit die Lorbeeren Anderer glänzen. Ein Dankeschön!! Auf dass auch sie etwas vom Ruhme abbekommen mögen!(Foto unten)




